Ihre Ansage, in wenigen Minuten.
Sie wählen den Anlass, passen den vorbereiteten Text an, suchen Stimme und Musik aus und hören das Ergebnis. Erst danach entscheiden Sie, ob Sie die Datei herunterladen.
Anlass wählen, Text anpassen, Stimme aussuchen, anhören
Die Konfiguration führt Sie in vier Schritten zur fertigen Ansage. Bis zu 2.000 Zeichen, über 20 Stimmen, über 30 Sprachen. Ausgabe als MP3.
Das Zusammenstellen und das Anhören sind kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Sie zahlen erst beim finalen Download: 49 € netto pro Ansage.
Bevor Sie starten: vier Angaben klären
Wer diese vier Punkte vorab festlegt, ist in wenigen Minuten fertig — und muss die Ansage später nicht wegen eines falschen Datums neu erzeugen.
- Zeitraum. Ab wann sind Sie geschlossen, bis wann? Mit Datum, nicht mit „über die Feiertage".
- Rückkehrdatum. Der erste Tag, an dem wieder regulär jemand abnimmt — mit Wochentag genannt.
- Dringende Fälle. Ein konkreter Weg: eine Rufnummer, eine E-Mail-Adresse oder der ehrliche Hinweis auf die Bearbeitung ab Rückkehr.
- Firmenname. Gehört in den ersten Satz, damit Anrufende sofort wissen, wo sie gelandet sind.
Ausformulierte Muster für alle üblichen Situationen finden Sie unter Vorlagen und Textbeispiele.
Optimiert fürs Telefon
Eine Ansage klingt am Rechnerlautsprecher anders als in der Telefonleitung. Das Telefon überträgt einen deutlich schmaleren Frequenzbereich — bei gesprochenen Ziffernfolgen fällt das am stärksten auf. Deshalb gilt für Rufnummern: langsam, in Zweiergruppen, und einmal wiederholen.
Bei Ansagen mit Notdienst- oder Vertretungsnummer ist die Variante ohne Musik meist die bessere. Jede Untermalung senkt die Verständlichkeit gesprochener Ziffern. Wie Musik wirkt und wann sie passt, steht unter Weihnachts-Wartemusik.
Prüfen Sie die fertige Datei nach dem Einspielen mit einem echten Anruf auf Ihre eigene Nummer. Das ist der einzige Test, der die reale Übertragungsqualität zeigt. Welches Format Ihre Anlage verlangt, klärt der Ratgeber zum Audioformat.